Finnischer Dieselmotor beibehalten normalen kalten Öldruck, verlieren aber den tatsächlichen Druck bei Hitze, wenn Öl-Pickup-Rohr O-Ring und Saugseile untersucht werden
Der niedrige Öldruck war real
Ein schwerer Dieselmotor in Finnland zeigte nach dem kalten Starten einen gesunden Öldruck, aber nach Erreichen der Betriebstemperatur des Motors einen schrittweise niedrigeren Druck.
Im Gegensatz zu einem früheren Sensor-Szenario bestätigten unabhängige Messungen, dass der Druckabfall real war.
Die Ölpumpe und die Lager wurden zunächst in Betracht gezogen, aber eine andere Möglichkeit wurde wichtig:Luft, die vor der Pumpe in den Schmierkreislauf gelangt.
Eine Ölpumpe muß eine feste Ölkolonne erhalten
Der Versorgungspfad kann wie folgt vereinfacht werden:
Ölbehälter → Aufnahmrohr → Aufnahmesiegel/O-Ring → Pumpen-Eingang → Ölpumpe → Galerien
Die Pumpe ist dafür ausgelegt, Schmieröl zu bewegen.
Wenn aus dem Abnehmeranschluss Luft austritt, kann die Pumpe eine Mischung aus Öl und Gas anstelle einer vollständigen Flüssigkeitszufuhr empfangen.
Dies kann das effektive Pumpen verringern und zu einem instabilen Druck beitragen.
Warum die kalte Operation normal aussah
Kaltes Öl hat eine höhere Viskosität.
Eine Randverschlussdichtung kann sich unterschiedlich verhalten, wenn
- das Öl ist dicker;
- die Freiungen sind kälter;
- und Betriebsbedingungen sind weniger thermisch ausgeweitet.
Wenn sich das Öl erwärmt, geschehen gleichzeitig mehrere Veränderungen:
- die Viskosität abnimmt;
- Temperaturänderungen des Dichtungsmaterials;
- Veränderung der Metallmaße;
- und die Pumpeneingangsbedingungen empfindlicher werden.
Ein abgenutztes oder gehärtetes O-Ring kann dann mehr Luft einlassen.
Der Diagnoseweg begann vor der Pumpe
Anstatt anzunehmen, daß die Pumpe selbst abgenutzt war, überprüften die Techniker:
- Anbringung eines Aufnahmrohrs;
- Zustand des O-Rings;
- Risse im Pickup;
- Ölgehalt im Tank;
- Zustand des Saugschirms;
- Versiegelung des Pumpeninlaufs;
- und Anzeichen von kohlenstoffhaltigem Öl.
Die wichtigsten Grundsätze waren:
Eine gute Pumpe kann keinen stabilen Druck erzeugen, wenn ihre Einlassversorgung beeinträchtigt ist.
Kavitation der Pumpe und Luftdurchfluss unterscheiden sich von Sensorfehlern
Ein ungenauer Öldrucksensor verursacht ein elektronisches Berichtsproblem.
Der Eintritt von Luft an der Saugseite verursacht ein echtes hydraulisches Problem.
Diese Unterscheidung ist wichtig, weil beide die gleiche Warnung auf dem Armaturenbrett anzeigen können.
Der finnische Antrag verwendete daher eine direkte Druckprüfung, bevor er tiefer in das Schmiersystem einging.
Warum das Warme Nichtarbeiten die beste Prüfung war
Bei heißem Leerlauf:
- die Viskosität des Öls ist geringer;
- die Pumpengeschwindigkeit ist relativ gering;
- und die interne Motorleckage ist proportional signifikant.
In diesem Zustand kann daher ein geringfügiges Problem der Saugseite leichter zu erkennen sein.
Die genauen Druckgrenzwerte bleiben motorspezifisch.
Technischer Unterricht
Dieser Fall zeigt, warum die Schmierdiagnose an der Ölquelle beginnen und weitergehen sollte:
Sump → Pickup → Pump → Galerien → Lager
Wenn der tatsächliche Öldruck erst nach dem Aufwärmen sinkt, sollten die Techniker die Untersuchung nicht auf den Pumpenschleiß oder die Lagerfreiheit beschränken.
Die PumpenVersiegelungszustand der EinlassflächeSie können ebenso wichtig sein.
Häufig gestellte Fragen
Kann ein Öl-Pick-up-O-Ring heißen niedrigen Öldruck verursachen?
Wenn Luft in den Pumpenanschluss gelangen darf, kann die tatsächliche Leistung der Ölpumpe beeinträchtigt werden.
Warum kann der kalte Druck normal bleiben?
Die Viskosität des Öls, das Verhalten der Dichtung und die Pumpenbedingungen unterscheiden sich erheblich zwischen kaltem und heißem Betrieb.