Solenoid- vs. Piezo-Diesel-Einspritzdüsen: Warum Diagnosemethoden nicht identisch behandelt werden sollten
Dieselinjektoren können unterschiedliche Aktorentechnologien verwenden.
Zwei häufige Ansätze sind die Magnetvorrichtung und die piezoelektrische Betätigung.
Obwohl beide die Kraftstoffeinspritzung steuern, sind ihr elektrisches Verhalten und ihre Wartungsanforderungen nicht identisch.
Verschiedene Aktoren verhalten sich anders
Ein Magnetinjektor verwendet eine elektromagnetische Spule.
Bei einem Piezoinjektor wird ein piezoelektrischer Aktor verwendet, dessen Abmessungen sich bei Einsatz einer Spannung ändern.
Diese Technologien erfordern unterschiedliche Steuerungsstrategien.
Die elektrischen Prüfungen müssen mit dem Injektordesign übereinstimmen
Eine Widerstandsprüfung, die für einen Injektortyp sinnvoll ist, liefert möglicherweise nicht die gleichen Informationen für einen anderen.
Ähnlich sollte die Interpretation der Wellenform folgendermaßen erfolgen:
- Injektortechnik;
- Systemkonstruktion;
- Herstellerverfahren.
Die Anwendung einer generischen Prüfmethode auf jeden Injektor kann zu irreführenden Schlussfolgerungen führen.
Sicherheitsfragen
Einige Injektorsysteme arbeiten mit spezialisierten Hochspannungssteuerungsstrategien.
Die Techniker sollten geeignete Ausrüstung und Verfahren verwenden.
Improvisierte elektrische Prüfungen können Komponenten beschädigen oder ein Sicherheitsrisiko verursachen.
Mechanische Symptome können sich immer noch überschneiden
Beide Arten können Symptome wie:
- Schlechte Fahrt;
- Probleme beim Starten;
- Zylinderungleichgewicht.
Der Unterschied liegt darin, wie ihr elektrischer Betrieb bewertet werden soll.
Schlussfolgerung
Die Injektordiagnose beginnt mit der Identifizierung der zu prüfenden Technologie.
Solenoid- und Piezoinjektoren sollten nicht automatisch mit identischen elektrischen Verfahren ausgewertet werden.